Sonntag, 27. Januar 2013

Ein Hund ist ein Herz auf vier Pfoten.

 "Ich will den Himmel nicht betreten, wenn dieser Hund nicht mit mir kommt", sagte König Yudhistiras.
Indra, der Gott, sprach: "Heute noch wirst du Unsterblichkeit, Erlösung und unvergängliche Glückseligkeit gewinnen. Du begehst keine Sünde, wenn du diesen unreinen Hund zurückläßt."
"Nein", beharrte Yudhistiras, "nicht für alle Schätze des Himmels will ich diesen Hund im Stiche lassen, der meinen Schutz gesucht hat, mir treu ergeben war."







"Für mich ist das Tier das perfekteste, was der liebe Gott erschaffen hat. Bis heute habe ich nichts gefunden, was man daran als fehlerhaft bezeichnen könnte."

"Schau dir den Blick deines Hundes an: Kannst du immer noch behaupten, er hätte keine Seele?"


"Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen."

"Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen."



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Ich liebe sie. Meine drei besten Freunde.
Freunde? Nein.
Gefährten.
Partner.
Engel.
Schätze.
Seelen.












Was kann größer und unglaublicher sein als die Liebe eines Hundes?
Eine Liebe, die man sich eigentlich nie verdienen kann.


Man weiß erst dann was Liebe ist, wenn ein Hund einem auf dem steinigen Lebensweg begleitet hat.
So feinfühlig, so treu.
Wurde ich je von einem meiner Hunde verraten? Nein.
Egal wie es mir geht, sie fühlen immer mit mir.
Wenn ich traurig bin, schleichen sie langsam zu mir, setzen/legen sich zu mir, einer leckt mein Gesicht, der andere schmiegt sich an meine Seite, der dritte legt seinen Kopf auf meinen Schoß und schaut so verständnisvoll.

Gibt es einen größeren Trost als derart umsorgt zu werden?



Wenn ich glücklich bin, dann rennen sie mit mir. Springen, spielen, bellen, toben mit mir durch's ganze Haus und über die Felder.
Keine meiner Regungen bleibt ihnen verborgen.
Und dabei fühlen sie nicht nur mit, sie sind so klug. Verstehen die Welt wahrscheinlich besser als ich.

Sie lernen sogar mit mir für meine Prüfungen.
Ich wäre gnadenlos durch's Abitur gefallen, wenn Candy mir beim Lernen nicht Gesellschaft geleistet hätte und mich aufmerksam angeguckt hat und mir zugehört hätte bei meinem Lernmonolog.

Ich liebe sie so sehr und ich vermisse sie.
Hier in Berlin können sie nicht bei mir sein. Zu ihrem besten. Sie würden eingehen in dieser Stadt.
Aber jeden Tag vermisse ich sie, zähle die Stunden, bis ich wieder bei ihnen bin.

Es gibt keine größere und keine ehrlichere Liebe als die zu meinen Hunden.

Und jeder, der einen Hund schlägt, schlecht behandelt oder sonstwas, begeht eines der größten Verbrechen, die auf Erden begangen werden können.


 

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